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Die besten Ideen plant man nicht. Sie ergeben sich einfach.

So hat sich auch Kreuz&Quer aus einer Verkettung glücklicher Umstände fast zufällig entwickelt.
Die Geschichte nahm 1992 im Rahmen einer Gemeinde-Kanufreizeit auf der Weser ihren Lauf. Den abendlichen Gesang am Lagerfeuer wollten einige singfreudige Mitglieder der Jugendgruppe CuK nicht mehr missen, und so traf man sich auch nach der Freizeit zusammen mit Pfarrerin Juliane im Schlaa im Gemeindehaus, um Bewährtes und neue Jugendchorliteratur zu singen. Die musikalische Leitung übernahm zunächst Stefan Groote, der sich schon bald mit dem "Jugendsingkreis" (einen Namen gab es noch nicht) an mehrstimmige Stücke heran wagte. 

KuQ 1999Neben dem Hauptzweck, nämlich dem Zusammensein und Singen, gestaltete der Jugendsingkreis verschiedene Gottesdienste, u.a. zwei Jugendmessen in der katholischen Gemeinde St. Elisabeth. Dabei wurden neben der Klavierbegleitung erstmalig auch Schlagzeug und andere Bandinstrumente eingesetzt. Der Jugendsingkreis wurde daraufhin in verschiedene Gemeinden eingeladen, so beispielsweise von Herrn Pfarrer Urban nach Breckerfeld.
Der Anspruch an sich selbst wuchs, und so verbrachte man im Frühjahr 1994 ein erstes  Fortbildungswochenende im Freizeitheim Drögenpütt bei Meinerzhagen.

1995 übernahm (nach einer Interimsleitung durch Sebastian Reiss) die Organistin und Leiterin des Kirchenchores, Petra Hasse, den Jugendsingkreis. Ihre musikalische Ausbildung brachte es mit sich, dass man sich erneut an etwas komplexerer Literatur versuchen konnte. Mit Ende des Jahres 1996 mußte Frau Hasse wegen anderweitiger Verpflichtungen den Singkreis jedoch wieder abgeben.
Der dadurch bedingte nächste Chorleiterwechsel bescherte dem Chor erstmalig zwei Leiter, die sich die Arbeit gemäß ihrer musikalischen Vorlieben teilen wollten. Susanne Brinkmann und Jörg von der Heydt brachten den Chor erneut mit großem Engagement ein weites Stück nach vorn und prägten eine neue, modernere musikalische Richtung. Dabei legte Jörg einen Schwerpunkt auf moderne Jugendchorliteratur und Gospels, während Susi weltliche Songs beisteuerte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, dass wir einen "echten" Namen brauchten und so wurde 1997 aus dem Jugendsingkreis "Kreuz&Quer". In diesem Namen kamen schon damals die beiden musikalischen Schwerpunkte zur Geltung. Unser Logo erblickte das Licht der Welt und prangte zunächst auf grauen T-Shirts und Sweatshirts. Kreuz&Quer hatte also erstmalig ein einheitliches Outfit.
Ende 1998 ergab sich erneut ein Wechsel in der Leitung, denn leider beendete Jörg von der Heydt aus verschiedenen Gründen sein Engagement zu diesem Zeitpunkt
.

Susanne Brinkmann übernahm damit auch den "Kreuz"-Teil unseres Kreuz&Quer-Repertoires und führt die Leitung des Chores seit 1998 allein weiter. Beeinflusst von den Gospel Musik Festivals in Krefeld wurde der Schwerpunkt des Repertoires seither auf zeitgenössische Gospelarrangements gelegt, ohne andere Musikrichtungen gänzlich aufzugeben. Diese Entwicklung machte sich auch im Choroutfit bemerkbar, denn seit 1999 tritt der Chor in einheitlichem Schwarz auf. Der Notenschal als unser Erkennungszeichen kam ein Jahr später hinzu und spätestens seit diesem Jahr ist Kreuz&Quer unverwechselbar Kreuz&Quer.
In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts hat sich der Chor beständig weiterentwickelt. Gemeinsame Probenwochenenden in Wilblingwerde oder Altena sind ebenso zur festen Einrichtung und Tradition geworden, wie die Teilnahme am Hagener Gospelfestival oder dem Krefelder Gospel-Musik-Festival. Gerne experimentieren wir nach wie vor mit den verschiedensten Arrangements, un so hat sich der Chor seine  große Kreuz&Quer-Bandbreite nicht nur bewahrt, sondern diese noch weiter ausgebaut.